Aktiv

Alle Preisträger

Die Preisträger der vergangenen Jahre im Überblick

> weiter

Hugo-Junkers-Preis

Preisverleihung in München

Preisträger Hugo-Junkers-Preis
Preisträger Wolfgang Horch, Anja Jardine und Michael Rauhe (v.l.n.r.)

Zwei Zeitungsartikel teilen sich in diesem Jahr den Hugo-Junkers-Preis. Die Journalistin Anja Jardine erhält den Preis für ihren Beitrag “Flug ins Nichts – Draussen geblieben” in der Neuen Zürcher Zeitung. Darin geht es um die bis heute verschwundene Boeing der Malaysian Airlines.

Wolfgang Horch und Fotograf Michael Rauhe wurden ausgezeichnet für ihre Reportage “Airbus in 24 Stunden” in der Wochenendausgabe des Hamburger Abendblatts.

Den LPC-Sonderpreis erhalten Ullrich Fichtner, André Geike, Matthias Geyer, Andreas Wassermann vom Spiegel für ihre Reportage über den Berliner Flughafen: „Made in Germany – Wie Deutschland am Bau eines Flughafens scheiterte“

LPC-Präsident Peter Pletschacher wurde von der Jury mit dem Sonderpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Wichtiger deutscher Luftfahrtpreis

Der Hugo-Junkers-Preis wird jährlich vom Luftfahrt-Presse-Club e.V. (LPC) ausgeschrieben und dient der Würdigung herausragender journalistischer Arbeiten über die Luft- und Raumfahrt. Der Preis wird getragen von Bernd Junkers, dem Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) und dem LPC.

Mitglieder der Jury sind der amtierende Vorstand des LPC, Bernd Junkers, Enkel von Hugo Junkers, und ein Vertreter des BDLI. Der Preis ist jährlich mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

> Noch Fragen? Schreiben Sie uns!